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Gewässerverzeichnis des Gewässerverbundes (Allgemeine Angelgewässer)

1. Speicher Dachwig (B)

Beschreibung

Dieses idyllisch gelegene Gewässer befindet sich südlich der Verbindungsstraße Andisleben - Bad Langensalza, in der Flur zwischen  Dachwig und Großfahner. Nach Passieren der Ortslage Dachwig zum Speicher links abbiegen.

Bitte Ausschilderung der Angelstrecken beachten!

Größe (ha) 68 ha
Fischarten

Karpfen, Zander, Hecht, Aal, Schleie, Plötze, Rotfeder, Karausche, Barsch, Blei, Gründling. Besonders bekannt ist der Speicher Dachwig für seinen sehr guten Bestand an Großkarpfen, Hecht und Zander. Sehr guter Altfischbestand.

Schonzeiten Schonzeit für Zander vom 01.02. bis 31.05. In dieser Zeit ist das Angeln mit Kunstköder, Köderfisch und Fetzenköder verboten.
Wichtig Wichtig! – Das Campen, speziell das Aufstellen von Zelten und Wohnwagen am Speicher Dachwig, einem ausgewiesenen Flora-Fauna-Habitat- und EG -Vogelschutzgebiet ist streng verboten.  Ausschließlich als Wetterschutz wird je Fischereierlaubnisschein die Verwendung eines Schirmzeltes mit einer Bogenspannweite von maximal 3,10 m oder eines Kleinzeltes mit einer Grundfläche von max. 6 m² seitens des Fischereipächters erlaubt.

Das Befahren des Staubereiches und der Ackerflächen mit Kfz, das Angeln im direkten Bereich der Staumauer sowie das Betreten und Angeln in den Schilfzonen (Vogelschutz) sind untersagt.

In der Zeit vom 15.09. bis 31.01. ist das Angeln mit Booten ohne Verbrennungsmotor bis Sonnenuntergang für Inhaber eines Jahresfischereierlaubnisscheines des Thüringer Gewässerverbundes erlaubt. Nachtangeln vom Boot aus ist verboten!

Vom Ablassbauwerk ist ein Sicherheitsabstand von mindestens 50 m einzuhalten.
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1. Speicher Dachwig (B)

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1. Speicher Dachwig (B)

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1. Speicher Dachwig (B)

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1. Speicher Dachwig (B)

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1. Speicher Dachwig (B)

2. Kiessee in der Königsecke – ehem. Teich II Kühnhausen

Beschreibung

Dieses Gewässer ist von Kühnhausen in Richtung Mittelhausen zu erreichen. Ca. 200 m links hinter dem Bahndamm geht es in die Elxlebener Straße (neue Umgehungsstraße). PKW kann auf dem Parkplatz gegenüber dem Verwaltungsgebäude des Kieswerkes abgestellt werden. Die Uferseite am Campingplatz ist Privatgelände. Bitte 30 m bei der Beanglung Abstand halten. Das Gewässer ist durch einen Damm getrennt. Nördlich des Dammes befindet sich der Riedsee. Beliebtes Angelgewässer mit gutem Fischbestand.

Größe (ha) 8 ha
Fischarten

Karpfen, Hecht, Aal, Schleie, Barsch, Plötze, Rotfeder, Karausche, Blei, Zander. Guter Altfischbestand.

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2. Kiessee in der Königsecke

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2. Kiessee in der Königsecke

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2. Kiessee in der Königsecke

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2. Kiessee in der Königsecke (Bildmitte)

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2. Kiessee in der Königsecke

3. Riedsee

Beschreibung

Der Riedsee ist nur über Elxleben, Gerabrücke und dann rechts über den Feldweg entlang der Bahnlinie oder zu Fuß vom Parkplatz gegenüber den Verwaltungsgebäuden des Kieswerkes (hier PKW abstellten) zu erreichen. An der Tierkörperbeseitigungsanlage SecAnim kann nicht mehr vorbei gefahren werden.

Wichtig! - Das Gewässer ist auf Grund der planmäßig durchgeführten Verfüllung (Verkippung) nur noch an zwei Stellen (Ost- und Westseite) begrenzt beangelbar. Bitte Ausschilderung beachten.

Größe (ha) 5 ha
Fischarten

Hecht, Karpfen, Schleie, Aal, Rotfeder, Plötzen, Karausche, Blei, Zander. Guter Altfischbestand

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3. Riedsee (links)

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3. Riedsee

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3. Riedsee

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3. Riedsee

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3. Riedsee

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3. Riedsee


Lagebeschreibung für folgende Kiesseen:
Neuer Kiessee, Froschteich, Storchensee, Schleienloch, Reihersee, Hechtsee, Barschsee, Plötzensee, Karpfenteich, Kiessee im Gelände „Geratal Kies und Beton GmbH“ (ZBO)

Diese Gewässer sind von Erfurt, Kühnhausen, Mittelhausen kommend in Richtung Nöda zu erreichen. Ca. einen Kilometer nach Mittelhausen auf Höhe des Wäldchens links abbiegen und den befestigten Elxlebener Feldweg bis zum Reihersee fahren. Die Anfahrt über den Weg an der Gaststätte „Zur Sonne“ in Mittelhausen wurde gesperrt und ist nicht mehr möglich. Eine weitere Möglichkeit besteht, diese Gewässer von Kühnhausen in Richtung Mittelhausen zu erreichen: Ca. 600 m links hinter dem Bahndamm geht es in die Elxlebener Straße (neue Umgehungsstraße). Ca. nach 250 m rechts in den Feldweg abbiegen. Nach ca. 300 m links abbiegen und dann gerade aus bis zum Neuen Kiessee fahren. Von hier aus sind dann alle anderen Kiesseen erreichbar.

4. Kiessee im Gelände der „Geratal Kies & Beton GmbH“ (ZBO)

Beschreibung

Das Gewässer ist durch einen Damm geteilt. Ein großer Teil des Gewässers ist durch Schwemmsandbänke geprägt.
Das Betreten dieser Sandbänke ist lebensgefährlich.
An der Tierkörperbeseitigungsanlage SecAnim kann nicht mehr vorbei gefahren werden.

Größe (ha) 15 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Barsch, Aal, Schleie, Plötzen, Rotfedern, Karausche, Bleie, Zander. Guter Altfischbestand.
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4. Kiessee (Bildmitte)

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4. Kiessee

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4. Kiessee

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4. Kiessee

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4. Kiessee

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4. Kiessee

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4. Kiessee

5. Neuer Kiessee II (B)

Beschreibung

Mit dem neuen Damm haben sich zwischenzeitlich drei Seen gebildet, wovon die zwei kleineren Gewässer miteinander verbunden sind. Der gesamte Uferbereich aller drei Kiesseen kann beangelt werden.

Größe (ha) 28 ha
Fischarten Als Altgewässer ist dieser See für einige Überraschungen gut. Hervorragende Fänge an Karpfen, Aal, Hecht, Schleie, Barsch und Zander sind möglich. Weitere vorkommende Fischarten sind Plötzen, Rotfedern, Bleie, Karausche, Giebel, Gründlinge.
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5. Neuer Kiessee II (B) (unten links)

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5. Neuer Kiessee

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5. Neuer Kiessee

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5. Neuer Kiessee

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5. Neuer Kiessee

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5. Neuer Kiessee

6. Froschteich („Das Handtuch“)

Beschreibung

Die Kiesseen 6 und 7 liegen neben dem Neuen Kiessee (5) und bildeten in der Vergangenheit ein zusammenhängendes Gewässer. Im Rahmen der weiteren Erschließung des Kiesabbaugebietes in den Gemarkungen Mittelhausen/ Kühnhausen sind aktuell drei separate Gewässer (5, 6 und 7) entstanden. Die Gewässer 6 und 7 haben den gleich guten Fischbestand wie der Neue Kiessee, zu dem sie einst gehörten.

Größe (ha) 2,5 ha
Fischarten Karpfen, Aal, Hecht, Schleie, Barsch, Zander, Plötzen, Rotfedern, Bleie, Karausche, Giebel, Gründling
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6. Froschteich liegt rechts über 5. Neuer Kiessee, welcher sich links unten befindet

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6. Froschteich

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6. Froschteich

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6. Froschteich

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6. Froschteich

7. Storchensee („Die Schwemme“)

Beschreibung

Die Kiesseen 6 und 7 liegen neben dem Neuen Kiessee (5) und bildeten in der Vergangenheit ein zusammenhängendes Gewässer. Im Rahmen der weiteren Erschließung des Kiesabbaugebietes in den Gemarkungen Mittelhausen/ Kühnhausen sind aktuell drei separate Gewässer (5, 6 und 7) entstanden. Die Gewässer 6 und 7 haben den gleich guten Fischbestand wie der Neue Kiessee, zu dem sie einst gehörten.

Größe (ha) -
Fischarten Karpfen, Aal, Hecht, Schleie, Barsch, Zander, Plötzen, Rotfedern, Bleie, Karausche, Giebel, Gründling
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7. Storchensee liegt links über 5. Neuer Kiessee, welcher sich links unter befindet

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7. Storchensee

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7. Storchensee

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7. Storchensee

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7. Storchensee

8. Hechtsee

Beschreibung Auf Grund von gezielten Hege- und Besatzmaßnahmen hat sich in diesem kleineren unscheinbaren Gewässer ein sehr ordentlicher Fischbestand entwickelt hat.
Größe (ha) 3,5 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Schleie, Aal, Barsch, Plötze, Rotfeder, Karausche.
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8. Hechtsee

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8. Hechtsee

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8. Hechtsee

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8. Hechtsee

9. Schleienloch

Beschreibung Kleines Gewässer mit interessanten Fängen: Es befindet sich unmittelbar neben dem Neuen Kiessee.
Größe (ha) 0,5 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Rotfeder, Plötze, Karausche, Hecht, Barsch.
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9. Schleienloch

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9. Schleienloch

10. Reihersee

Beschreibung Ein attraktives Angelgewässer mit einem sehr guten Fischbestand.
Größe (ha) 22 ha
Fischarten Karpfen, Aal, Hecht, Zander, Schleie, Aal, Rotfeder, Plötze, Karausche, Blei, Giebel, Gründling, Zwergwelse. Guter Altfischbestand.
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10. Reihersee

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10. Reihersee

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10. Reihersee

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10. Reihersee

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10. Reihersee

11. Plötzensee neben dem Hechtsee und Karpfenteich

Beschreibung

Dieses Gewässer befindet sich im Gelände des Kieswerkes KIM neben dem Hechtsee (Siehe genau Zufahrtsbeschreibung).

Größe (ha) 6,0 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Hecht, Aal, Plötze, Rotfeder, Karausche, Barsch, Gründling, Zander
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11. Plötzensee

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11. Plötzensee

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11. Plötzensee

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11. Plötzensee

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11. Plötzensee

12. Karpfenteich

Beschreibung

Unmittelbar neben dem Plötzensee, durch eine befestigte Wegeschüttung getrennt.

Von diesem befestigten Weg können beide Gewässer und der Kiessee im Gelände „Geratal Kies und Beton GmbH“ (ZBO) angefahren werden. Das Abstellen der Fahrzeuge auf dem Weg ist zu vermeiden. Dafür sind die freien Flächen am Ende der Gewässer zu nutzen. In beiden Gewässern wurde in den vergangenen Jahren ein guter Fischbestand (Hecht, Schleie, Karpfen, Plötze, Rotfeder, Barsch, Zander) aufgebaut. Sie haben sich zu interessanten Angelgewässern entwickelt.

Größe (ha) 6,0 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Hecht, Aal, Plötze, Rotfeder, Karausche, Barsch, Gründling, Zander
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12. Karpfenteich 5. Gewässer von rechts unten nach rechts oben

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12. Karpfenteich

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12. Karpfenteich

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12. Karpfenteich

13. Barschsee – Gemarkung Mittelhausen

Beschreibung

Dieser neue Kiesee befindet sich östlich neben dem Reihersee (Denkmal). Der Fischbestand befindet sich noch im Aufbau.

Größe (ha) 10 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Weißfische
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13. Barschsee Gemarkung Mittelhausen Gewässer vorne rechts

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13. Barschsee – Gemarkung Mittelhausen

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13. Barschsee – Gemarkung Mittelhausen

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13. Barschsee – Gemarkung Mittelhausen

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13. Barschsee – Gemarkung Mittelhausen

14. Triftsee – Gemarkung Mittelhausen

Beschreibung

Neu gepachtetes Gewässer. Fischbestand befindet sich im Aufbau.
Für den Triftsee besteht im Jahr 2017 ein Angelverbot!

Größe (ha) 15 ha
Fischarten -
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17. Sulzer See (B)

Beschreibung

Alt bekanntes, fischartenreiches Gewässer am nördlichen Stadtrand von Erfurt.
Derzeit unterliegen die Angelbereiche den betrieblichen Erfordernissen und können sich demzufolge jährlich ändern. Den Hinweisen des Werkspersonals und den Beschilderungen ist unbedingt Folge zu leisten!

Neu – Bitte beachten: Auf der rechten Seite der Pumpstation wird aktuell Kies abgebaut bzw. die Böschung frisch verfüllt. Da sich der Boden noch nicht vollständig gesetzt bzw. verfestigt hat und bisher keine Bepflanzung in diesem Bereich erfolgte, besteht die Gefahr, dass es zu großflächigen Abbrüchen der Uferkante kommt. Es besteht Lebensgefahr! Aus diesem Grund gilt für diesen Bereich ein Angelverbot. Grundsätzlich ist aus Sicherheitsgründen vom Bagger ein Mindestabstand von 100 m einzuhalten.

Beangelt werden kann die gesamte Uferzone von der Pumpanlage an der Einfahrt zum Kieswerk (außer den frisch verfüllten und im Kiesabbau befindlichen Uferbereichen) nach rechts herum bis zur Bahnlinie (Westufer) und der Abschnitt nach dem gekennzeichneten Biotop bis zum Naturschutzbereich in der eingeschwemmten Ebene.

Das Angeln im Biotop an der Bahnseite und im Naturschutzbereich ist untersagt.

Für die Gewässer Nr. 17, 18 und 19 sind die folgenden Festlegungen zu beachten: Die Gewässer unterliegen dem Bergbaurecht. Der aktive Kiesabbau hat absoluten Vorrang. Eine Behinderung der Arbeiten ist zu vermeiden und den Anweisungen der Mitarbeiter des Kieswerkes ist unbedingt Folge zu leisten. Angelverbot am Westufer entlang der Eisenbahnstrecke, im Biotopbereich sowie im Bereich der Uferzone, der Kippe und des Einschwemmbereiches (gilt nur für Gewässer 17). Der Zugang zu den Angelbereichen hat ausschließlich zu Fuß zu erfolgen! Pkw, Krafträder oder sonstige Fahrzeuge sind nicht im Betriebsgelände abzustellen. Von allen Produktionsanlagen ist ein Abstand von mindestens 25 m einzuhalten. Grundsätzlich ist jede Haftung des Verpächters gegenüber dem Pächter und Personen, die von ihm einen Erlaubnisschein erhalten haben, ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss gilt nicht bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit auf Seiten des Verpächters.

Größe (ha) 56 ha
Fischarten

Karpfen, Hecht, Barsch, Zander, Schleie, Karausche, Aal, Plötze, Rotfeder, Blei, Gründlinge. Besonders bekannt für kapitale Karpfen, Hechte und Schleien. Sehr guter Altfischbestand.

Zufahrt

Zufahrten zu den Gewässern 17 und 18

Die direkte Zufahrt über die Schranke am Schwerborner See darf, entsprechend einer Festlegung der Unternehmensleitung des Kieswerkes, nicht mehr genutzt werden. Nach Absprache mit dem zuständigen Landwirt konnten wir zumindest eine Annäherung an beide Gewässer über Feldwege erreichen. Aktuell kann nicht mehr direkt bis ans Gewässer herangefahren werden. Der Zugang zu den Gewässern ist nur zu Fuß möglich.

Der erste Feldweg beginnt gegenüber der Wirtschaftszufahrt vom Stotternheimer See und führt entlang der Bahntrasse. Er ist mit einem Verkehrszeichen „Verkehrsverbot für Fahrzeuge aller Art“ versehen. Man erreicht ihn über den Bahnübergang Stotternheim in Richtung Schwerborn und ca. 300 m entlang der Straße „Zum Stotternheimer See“, dann rechts.

Die zweite Zufahrt (ca. 200 m) erreicht man über die Schwerborner Straße Richtung Schwerborn. Vor der Brücke über den Autobahnzubringer (Konrad-Adenauer-Straße) links einbiegen. Auch hier steht ein Schild „Verkehrsverbot für Fahrzeuge aller Art“. Der Inhaber der Firma Amberg hat ausschließlich nur Inhabern von gültigen Fischereierlaubnisscheinen die Nutzung dieser Feldwege erlaubt. Das Befahren oder Parken auf den Ackerflächen ist verboten. Bei Regenwetter wird die Nutzung der Feldwege nicht empfohlen.

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17. Sulzer See (B)

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17. Sulzer See (B)

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17. Sulzer See (B)

18. Schwerborner See (B)

Beschreibung

Ein Altgewässer, das jedoch derzeit durch Kiesabbau noch vergrößert wird. Dieses Angelgewässer unterliegt einer Mehrfachnutzung, so dass es im Sommer zu Behinderungen kommen kann. Darum ist gegenseitige Rücksichtnahme gefragt. Ein Angeln in der Kiesabbauzone ist aus Sicherheitsgründen strengstens untersagt. Bekannt ist das Gewässer durch den Fang von Zandern, Karpfen, Aalen und großen Barschen.

Für die Gewässer Nr. 17, 18 und 19 sind die folgenden Festlegungen zu beachten: Die Gewässer unterliegen dem Bergbaurecht. Der aktive Kiesabbau hat absoluten Vorrang. Eine Behinderung der Arbeiten ist zu vermeiden und den Anweisungen der Mitarbeiter des Kieswerkes ist unbedingt Folge zu leisten. Angelverbot am Westufer entlang der Eisenbahnstrecke, im Biotopbereich sowie im Bereich der Uferzone, der Kippe und des Einschwemmbereiches (gilt nur für Gewässer 17). Der Zugang zu den Angelbereichen hat ausschließlich zu Fuß zu erfolgen! Pkw, Krafträder oder sonstige Fahrzeuge sind nicht im Betriebsgelände abzustellen. Von allen Produktionsanlagen ist ein Abstand von mindestens 25 m einzuhalten. Grundsätzlich ist jede Haftung des Verpächters gegenüber dem Pächter und Personen, die von ihm einen Erlaubnisschein erhalten haben, ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss gilt nicht bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit auf Seiten des Verpächters.

Größe (ha) 24 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Aal, Barsch, Zander, Schleie, Plötzen, Rotfedern, Karausche, Blei.
Zufahrt Dieser Kiessee befindet sich gegenüber dem Sulzer See, auf der gegenüber liegenden Seite der Autobahn nach Schweinfurt.
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18. Schwerborner See (B)

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18. Schwerborner See (B)

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18. Schwerborner See (vorn)

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18. Schwerborner See

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18. Schwerborner See

19. Klingesee Stotternheim (B)

Beschreibung

Das Gewässer ist von Stotternheim Zentrum in Richtung Schwerborn unmittelbar nach überqueren der Bahnlinie geradeaus zum Kieswerk Wagner zu erreichen. Es liegt auf der linken Seite der Plattenstraße. Zugang auch über den Feldweg hinter dem Bahnübergang rechts in Richtung Schwansee möglich.

Für die Gewässer Nr. 17, 18 und 19 sind die folgenden Festlegungen zu beachten: Die Gewässer unterliegen dem Bergbaurecht. Der aktive Kiesabbau hat absoluten Vorrang. Eine Behinderung der Arbeiten ist zu vermeiden und den Anweisungen der Mitarbeiter des Kieswerkes ist unbedingt Folge zu leisten. Angelverbot am Westufer entlang der Eisenbahnstrecke, im Biotopbereich sowie im Bereich der Uferzone, der Kippe und des Einschwemmbereiches (gilt nur für Gewässer 17). Der Zugang zu den Angelbereichen hat ausschließlich zu Fuß zu erfolgen! Pkw, Krafträder oder sonstige Fahrzeuge sind nicht im Betriebsgelände abzustellen. Von allen Produktionsanlagen ist ein Abstand von mindestens 25 m einzuhalten. Grundsätzlich ist jede Haftung des Verpächters gegenüber dem Pächter und Personen, die von ihm einen Erlaubnisschein erhalten haben, ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss gilt nicht bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit auf Seiten des Verpächters.

Größe (ha) 25 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Hecht, Aal, Zander, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche, Blei. Guter Altfischbestand.
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19. Klingesee Stotternheim (B)

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19. Klingesee Stotternheim (B)

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19. Klingesee Stotternheim (B)

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19. Klingesee Stotternheim (B)

20. Stotternheimer Bad

Beschreibung

Dieser saubere, idyllisch gelegene Kiessee mit gutem Fischbesatz befindet sich in der Nähe des Stotternheimer Bahnhofes in Richtung Schwerborn. Speziell für Angler wurde vom Eigentümer ein gesonderter Zugang zum Gewässer mit Parkplatz für PKW eingerichtet. Der Parkplatz ist wie folgt zu erreichen: Nach Passieren des Haupteinganges links abbiegen, sich kurz vor Ende des Zaunes rechts halten und bis ganz nach hinten fahren (siehe Ausschilderung).

Wenn Sie das Angeltor benutzen wollen, so fahren Sie gerade aus bis zum ausgewiesenen Parkplatz. Schlüssel für dieses Tor können in der Geschäftsstelle des LAVT erworben werden. Während der Öffnungszeit des Bades bleibt dieses Tor jedoch geschlossen. Das Gewässer ist dann vorrangig über den Haupteingang zu erreichen. Nach Beendigung des täglichen Badebetriebes wird das am Anglertor zusätzlich angebrachte Schloss vom Personal des Freibades geöffnet, so dass über den Abend bis in die frühen Morgenstunden ein Begehen und Verlassen des Gewässers für Angler möglich ist.

Für Angler wurde die Angelstrecke durch einen Zaun vom Badebereich getrennt. Die beiden Tore können mit dem gleichen Schlüssel passiert werden. Es besteht grundsätzlich die Pflicht, das Anglertor auf Höhe des Bahnhofs Stotternheim sofort nach dem Hinein- als auch nach dem Hinausfahren wieder zu verschließen. Zuwiderhandlungen werden mit dem Entzug des Fischereierlaubnisscheines geahndet. Dazu ist auch das vom Pächter bevollmächtigte Personal des Freibades berechtigt.

Sollten Angler während der Badesaison nicht befugte Personen über das spezielle Anglertor einschleusen, so wird diesen Anglern der Fischereierlaubnisschein ersatzlos für das Jahr eingezogen und das Betretungsrecht für das Gewässer bis Ende des Jahres versagt. Außerhalb der Badesaison vom 01.10. – 30.04. kann das gesamte Gewässer beangelt werden. Während der Badesaison vom 01.05. – 30.09. ist das Angeln im Bereich des Bades (siehe Ausschilderung) nicht erlaubt.

Den Anweisungen des Personals des Freibades ist Rechnung zu tragen. Dem Einlassund Kontrolldienst ist unaufgefordert der Fischereierlaubnisschein vorzuzeigen. Dieser ist im Zusammenhang mit den mitgeführten Angelgeräten für Angler die Legitimation zum unentgeltlichen Zutritt zum Gewässer. Kommt der Inhaber des Fischereierlaubnisscheins mit Begleitung zum Angeln, so haben der Lebenspartner und zwei Kinder bis 18 Jahren ebenfalls freien Eintritt, sofern sie nicht am Badebetrieb teilnehmen wollen. Dies gilt nicht für Freunde und Bekannte des Fischereierlaubnisscheininhabers.

Größe (ha) 20 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Schleie, Aal, Barsch, Karausche, Plötze, Rotfeder, Zander. Kapitale Hechte und Karpfen keine Seltenheit. Guter Altfischbestand.
Schonzeiten Außerhalb der Badesaison vom 01.10. – 30.04. kann das gesamte Gewässer beangelt werden. Während der Badesaison vom 01.05. – 30.09. ist das Angeln im Bereich des Bades (siehe Ausschilderung) nicht erlaubt.
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20. Stotternheimer Bad (vorn)

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20. Stotternheimer Bad

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20. Stotternheimer Bad

21. Nordstrand Erfurt (B)

Beschreibung Ein sehr attraktives Altgewässer mit einem guten Fischbestand. Dieses Gewässer wird als öffentliches Freibad genutzt. Der gültige Fischereierlaubnisschein und die mitgeführten Angelgeräte sind für Angler die Legitimation zum unentgeltlichen Zutritt zum Gewässer. Wenn der Inhaber des Fischereierlaubnisscheins mit Begleitung zum Angeln kommt, haben der Lebenspartner und bis zu zwei Kinder unter 19 Jahren ebenfalls freien Eintritt, sofern sie nicht am Badebetrieb teilnehmen wollen. Dies gilt nicht für Freunde und Bekannte des Inhabers des Fischereierlaubnisscheins.

An den Tagen, an denen Eintritt kassiert wird, ist den Kontrollpersonen des Bades an der Kasse unaufgefordert der Fischereierlaubnisschein vorzuzeigen und die Eintragung in der ausgelegten Liste vorzunehmen. Das Gelände des Freibades ist eingezäunt und wird ab 21:00 Uhr aus Sicherheitsgründen verschlossen. Am Haupteingang (Parkplatz) und an der Wasserskianlage (Gartenanlage) kann das Gewässer von 9:00 – 21:00 Uhr betreten und zu jeder Zeit durch die Drehtür wieder verlassen werden. Der Parkplatz am Haupteingang wird vom 01.05. bis 30.09. ab 21:00 Uhr verschlossen.

Wir bitten die Angler, während der Badesaison den Zugang zum Gewässer über den Haupteingang zu nehmen. Das Tor an der Wasserskianlage bleibt vom 01. Oktober bis 01. Mai verschlossen..
Größe (ha) 15 ha
Fischarten

Karpfen, Hecht, Barsch, Aal, Schleie, Karausche, Rotfeder, Plötze, Blei. Besonders bekannt für den Fang kapitaler Hechte, Karpfen, Schleien und Aale. Sehr guter Altfischbestan.

Beachte

Das Angeln auf dem Schwimmsteg zur Wasserskianlage und am Badestrand sowie an der Uferstrecke vom Badehäuschen bis zum Taucheinstieg ist ganzjährig verboten. Dafür ist die Beanglung des Uferabschnittes von der Wasserskianlage links bis zum FKK–Strand und rechts von der Wasserskianlage bis zum Schwimmsteg ganzjährig erlaubt.
Während der Badesaison vom 15.04. bis 30.09. ist das Angeln im Badebereich von 8:00 bis 22:00 Uhr verboten.
In der Zeit vom 01.10. bis 31.01. ist, außer am Badestrand sowie an der Uferstrecke vom Badehäuschen bis zum Taucheinstieg, die Beanglung des gesamten Gewässers möglich. In dieser Zeit ist auch das Bootsangeln (ausschließlich nur mit Handruder) erlaubt. Während der Badesaison ist das Befahren mit Booten untersagt.

Gemäß der EU – Bäderverordnung ist jegliches Anfüttern verboten. Die Verwendung eines Futterkorbes ist erlaubt.
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21. Nordstrand Erfurt (B)

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21. Nordstrand Erfurt (B)

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21. Nordstrand Erfurt (B)

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21. Nordstrand Erfurt (B)

22. Unterer Henneteich

Beschreibung Ein interessantes, vor einiger Zeit neu saniertes Kleingewässer am Stadtrand von Erfurt mit einem guten Fischbestand. Zu erreichen über die Weimarsche Straße, hinter Mc. Donalds liegend.
Beachte: Das Angeln im darüber liegenden oberen Henneteich ist aus Gründen des Naturschutzes untersagt.
Größe (ha) 0,6 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Zander, Hecht, Barsch, Plötzen, Rotfedern, Karausche.
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22. Unterer Henneteich

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22. Unterer Henneteich

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22. Unterer Henneteich

23. Speicher Vieselbach

Beschreibung

Dieses fischreiche Gewässer liegt zwischen den Ortschaften Mönchenholzhausen und Hochstedt und ist über die B7, Abfahrt Sömmerda (Möbelhaus Rieger), sowohl von Erfurt als auch von Weimar gut erreichbar.

Laichschongebiet: Im Bereich des Einlaufes des Vieselbaches bis auf Höhe der Insel ist das Angeln verboten. Bitte Ausschilderung beachten.

Das Befahren der wasserwirtschaftlichen Anlagen und das Parken von Kfz am Gewässerufer ist untersagt. Parkmöglichkeiten befinden sich oberhalb des Staus, neben dem Objekt (Blockhaus) der Stiftung „Lebensraum“ e.V. Das Angeln vom Damm aus ist nur mit der Spinnrute erlaubt.

Schonzeit für Zander ist vom 01.02. bis 31.05. In dieser Zeit ist das Angeln mit Kunstköder, Köderfisch und Fetzenköder verboten.

Das Bootsangeln, auch mit dem Bellyboot, ist ganzjährig verboten!

Größe (ha) 10 ha
Fischarten Karpfen, Zander, Schleie, Hecht, Aal, Plötze, Rotfeder und Karausche
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23. Speicher Vieselbach

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23. Speicher Vieselbach

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23. Speicher Vieselbach

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23. Speicher Vieselbach

24. Scheibengrube Tonndorf

Beschreibung

Gewässer liegt, teilweise eingezäunt, neben einer privaten Baumschule gegenüber dem Stausee Hohenfelden. Zugang: Rechte Zaunseite oder gegenüber Parkplatz Stausee Hohenfelden.

Ein attraktives, oft unterschätztes Kleingewässer mit gutem Fischbestand. Gefangene Bleie sind zur Gewährleistung einer ordentlichen Fischhege dem Gewässer zu entnehmen (Entnahmepflicht!)
Größe (ha) 0,8 ha
Fischarten Karpfen, Bleie, Plötzen, Rotfedern, Schleie, Hecht, Zander, Barsch, Aal
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24. Scheibengrube Tonndorf

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24. Scheibengrube Tonndorf

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24. Scheibengrube Tonndorf

25. Molschengrube Sömmerda

Beschreibung Von Sömmerda aus in Richtung Straußfurt / Weißensee nach Durchfahrt Sömmerda hinter der Tankstelle und vor der Abzweigung nach Weißensee (Ampelanlage) nach rechts in den Gartenweg einbiegen. Gewässer liegt unmittelbar am Weg links. Von Straußfurt kommend hinter der Ampelanlage nach Weißensee unmittelbar nach  50 m links in den Gartenweg einbiegen. Idyllisch gelegenes Gewässer mit einem guten Fischbestand.
Größe (ha) 2,7 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Hecht, Blei, Aal, Zander, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche, Gründling
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25. Molschengrube Sömmerda

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25. Molschengrube Sömmerda

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25. Molschengrube Sömmerda

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25. Molschengrube Sömmerda

26. Kiessee Leubingen

Beschreibung

Dieses attraktive Angelgewässer liegt in der Gemarkung Leubingen und ist aus Richtung Sömmerda über Wenigensömmern zu erreichen. Kurz vor der Ortschaft Leubingen links auf den ausgeschilderten Wirtschaftsweg des Kieswerkes abbiegen. Diesem noch ca. 600 m folgen und dann das Fahrzeug auf der rechten Seite auf dem Parkplatz abstellen. Die ganzjährig offene Angelstrecke liegt auf der linken Seite des Gewässers und ist zu Fußzu erreichen.

Das Befahren des Betriebsgeländes sowie das Abstellen der Fahrzeuge auf dem Parkplatz vor dem Verwaltungsgebäude des Kieswerkes sind verboten! Im Interesse eines reibungslosen Miteinanders der verschiedenen Interessengruppen (Angler, Nutzer des Freibades, Modellyachtclub, Taucher) ist die Ausschilderung unbedingt zu beachten.

Beachte: Am speziell markierten bzw. abgegrenzten Badestrand (vorderer Bereich des Gewässers) ist innerhalb der Badesaison, in der Zeit vom 01.05. bis 30.09., das Angeln verboten. Außerhalb der Badesaison, in der Zeit vom 01.10. bis 31.01., ist das Angeln nur mit der Spinnrute erlaubt.

Auf der nicht bewachten Badestrecke (rechte Seite) und am FKK-Strand (hinterer Bereich) ist das Angeln innerhalb der Badesaison vom 01.05. bis 30.09. in der Zeit von 8:30 bis 21:30 Uhr verboten. In der Zeit vom 01.10. bis 30.04. ist das Angeln erlaubt. Auf der linken Seite des Kiessees (auf dieser Seite befindet sich das Verwaltungsgebäude des Kieswerkes) ist nach dem Vereinshaus des Modellyachtclubs das Angeln ganzjährig erlaubt. Es besteht ein ganzjähriges Badeverbot. Kein Einstieg für Taucher!

Im Gelände des Modellyachtclubs (eingezäuntes Vereinsheim) und von deren Bootssteg
ist das Angeln ganzjährig verboten.

Größe (ha) 6 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Schleie, Barsch, Aal, Zander, Plötze, Rotfeder, Karausche, Blei, Gründling
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26. Kiessee Leubingen

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26. Kiessee Leubingen

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26. Kiessee Leubingen

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26. Kiessee Leubingen

27., 28., 29. Gramme von Kleinmölsen bis Mündung in die Unstrut plus Grammeumfluter

Beschreibung Gramme von Kleinmölsen bis Mündung in die Unstrut 29,6 km und 6,0 km Grammeumfluter, ca. 19,6 ha Mischgewässer mit folgenden Teilabschnitten:

27. Fließstrecke von Kleinmölsen, Großmölsen, Udestedt, Eckstedt, 
Großrudestedt bis Grammemühle • ca. 18 km, 11 ha

28. Fließstrecke von der Grammemühle bis Ortslage Werningshausen
und weiter bis Einmündung in die Unstrut • 11,6 km, ca. 5,8 ha

Ein schmales aber interessantes Fließgewässer mit Überraschungen.

29. Fließstrecke von der Ortslage Werningshausen parallel zur
Gramme, Umfluter der Gramme • 6 km

Größe (ha) 11 ha, 5,8 ha
Fischarten Bachforelle, Plötze, Barsch, Aal, Döbel, Karpfen, Hecht, Zander, Schleie, Hasel, Gründling
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27., 28., 29. Gramme plus Grammeumfluter

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27., 28., 29. Gramme plus Grammeumfluter

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27., 28., 29. Gramme Abzweig Grammeumfluter (Wilder Graben)

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27., 28., 29. Gramme Brücke 500m unterhalb Abzweig Russenloch

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27., 28., 29. Gramme Grammemühle

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27., 28., 29. Gramme Grammemühle

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127., 28., 29. Gramme Grammemühle

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27., 28., 29. Gramme Grammemühle

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27., 28., 29. Gramme Mündungsbereich in Unstrut

31. Gera von Gemarkungsgrenze Elxleben/ Walschleben bis Gemarkungsgrenze Andisleben/ Ringleben

Beschreibung Wenig strukturierte, dennoch anglerisch interessante Gewässerstrecke
Größe (ha) 3,8 km; ca. 4,0 ha
Fischarten Bachforelle, Regenbogenforelle, Plötze, Barsch, Döbel, Hasel, seltene und geschützte Kleinfischarten
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31. Gera

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31. Gera

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31. Gera

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31. Gera

32. Gera in der Gemarkung Andisleben/Ringleben bis Gemarkungsgrenze Ringleben/Gebesee

Beschreibung Siehe Ausschilderung 500 m oberhalb der Brücke in Ringleben flussabwärts bis Ortseingang Gebesee (Höhe Diskothek).
Größe (ha) 2,3 km, 3,1 ha
Fischarten Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Döbel, Gründling, Hecht, Schleie, Aal, seltene Kleinfischarten
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32. Gera

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32. Gera

33. Gera von Einmündung der Gera in die Unstrut bis zur Gemarkungsgrenze 150 m hinter dem Ortsausgangsschild Gebesee in Richtung Ringleben

Beschreibung

Anfahrt über die Ortslage Gebesee – Sportplatz Richtung Ringleben bis zur Brücke oder über die B4 durch Gebesee in Richtung Straußfurt bis zur Brücke. Vor der Brücke rechts befindet sich eine kleine Abfahrt.

Im Interesse der Fischhege besteht für die gesamte Gewässerstrecke ein Fang- bzw. Entnahmeverbot für Weißfische, insbesondere für Plötze und Rotfeder. Das Waten im Flussbett ist untersagt.

Beachte: In der Zeit vom 01.01. bis 15.03. des Jahres besteht von der Brücke flussabwärts bis zur Straßenbrücke der B4 auf einer Länge von 800 Meter Fangverbot. In der Folgezeit ist die Fangentnahme für Barsche und Plötzen auf insgesamt 10 Fische begrenzt.

Größe (ha) 2,2 km; 3,5 ha
Fischarten

Bachforelle, Regenbogenforelle, Barsch, Plötze, Blei, Aal, Hecht, Schleie, Karpfen, Gründlinge

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33. Gera von Ortseingang Gebesee bis Einmündung in die Unstrut

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33. Gera von Ortseingang Gebesee bis Einmündung in die Unstrut

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33. Gera von Ortseingang Gebesee bis Einmündung in die Unstrut

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33. Gera von Ortseingang Gebesee bis Einmündung in die Unstrut

34. Unstrut Gemarkung Herbsleben

Beschreibung Von Straßenbrücke Ortsausgang linkes Ufer ca. 4 km  und rechtes Ufer ca. 5,5 km  stromabwärts bis Gemarkung Gebesee. Bitte Ausschilderung des SFV „Unstrut“ e.V. Herbsleben beachten.
Größe (ha) 5,5 km, ca. 5 ha
Fischarten Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Döbel, Hasel, Hecht, Schleie, Karpfen, Blei, Aal, Gründling
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34. Unstrut

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34. Unstrut

35. Unstrut in der Gemarkung Schwerstedt

Beschreibung Hinter der Stadt Gebesee vor der Unstrutbrücke links abbiegen nach Schwerstedt bis zur Brücke. Ab Brücke ca. 3,5 km flussabwärts Angelstrecke.
Größe (ha) 3,5 km, ca. 4,2 ha
Fischarten Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Blei, Döbel, Hasel, Hecht, Schleie, Karpfen, Aal, Gründling
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35. Unstrut in der Gemarkung Schwerstedt

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35. Unstrut in der Gemarkung Schwerstedt

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35. Unstrut in der Gemarkung Schwerstedt

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35. Unstrut in der Gemarkung Schwerstedt

36. Teildauerstau Straußfurt (B)

Beschreibung

Zu erreichen über die B4, Ortslage Henschleben bzw. Straußfurt.

Angelstrecken:

  1. Von Straußfurt kommend in Richtung Erfurt nach dem Bahnübergang Vehra nach ca. 300 m rechts abbiegen. Am Beginn des Hochwasserschutzdammes auf den Feldweg einfahren. Ab hier Angelstrecke ca. 800 m bis zum Beginn der Ortslage Henschleben.
  2. In der Ortslage Henschleben kann ab der Unstrutbrücke der gesamte Wirtschaftsweg und Nebendamm beangelt werden. Dabei gilt es strikt zu beachten, dass das Befahren des Nebendammes verboten ist.
  3. Vom nördlichen Ende des Nebendammes bis zum Wohngebiet neuer Staudamm. Hier gilt es zu beachten, dass die privaten Äcker nicht befahren werden dürfen.

Beachte: Die Beanglung der Unstrut zwischen dem Wehr und der Eisenbahnbrücke im Betriebsgelände und das Betreten und Angeln vom Hauptdamm sind untersagt. Dies trifft auch für das Schöpfwerk am Einlauf der Unstrut in den Stausee bei Henschleben zu.

Das Betreten und Beangeln des Nebendammes sind erlaubt.

Grundsätzlich verboten sind: Ein Befahren des Staudamms, Parken und Abstellen von Fahrzeugen im Uferbereich, Eisangeln, Baden, Campen, Anlegen von Feuerstellen, Verunreinigung des Ufers.

Erlaubt ist: Das Abstellen von Fahrzeugen auf dem Wirtschaftsweg zwischen Unstrutbrücke und Nebendamm. Dabei ist die ungehinderte Durchfahrt für Fahrzeuge der Fernwasserversorgung und Landwirtschaft sicherzustellen. Bei nicht angestautem
Becken kann der Stauraum zur Beanglung der durchfließenden Unstrut betreten werden. Dabei ist äußerste Vorsicht erforderlich.

Gemäß Bewirtschaftungsplan erfolgt ein planmäßiger Stau von Anfang April bis Ende Oktober. Die durch den Verpächter aufgestellten Verbots- und Gebotsschilder sind zu beachten. Unregelmäßigkeiten mit Auswirkung auf Wasser- oder Fischbestand sowie festgestellte Besonderheiten, wie z. B. Verstöße gegen das Thüringer Wassergesetz oder die Schutzzonenverordnung durch Dritte, sind unverzüglich anzuzeigen.

Bootsangeln
Beachte: Das Slippen in das Gewässer und das Bootsangeln auf dem RHB Straußfurt geschieht grundsätzlich auf eigene Gefahr!

In der Zeit vom 01.05. bis 15.08. ist das Angeln mit Booten (max. Länge bis 4,40 m) ohne Verbrennungsmotor für Inhaber eines Jahresfischereierlaubnisscheines des Thüringer Gewässerverbundes erlaubt. Nachtangeln vom Boot aus ist verboten!
Wichtig! Auf Grund einer möglichen Sogwirkung ist ein Sicherheitsabstand zum Ablassbauwerk von mindestens 100 m einzuhalten. Wir empfehlen, zur eigenen Sicherheit, Schwimmhilfen, wie Schwimmwesten oder einen Rettungsring, mit an Bord zu haben.

Booteinlassstellen

  1. Hinter der Brücke über die Unstrut (Wegbeschreibung siehe Punkt 2.). Das Slippen ist hier unter Berücksichtigung des Wasserstandes möglich. Wichtig! – Fahrzeuge und Bootshänger sind so abzustellen, dass ein ungehindertes Befahren des Wirtschaftsweges gewährleistet ist. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Fahrzeuge kostenpflichtig
    abgeschleppt werden.
  2. ca. 150 m rechts hinter dem nördlichen Ende des Nebendamms. Diese Einlassstelle kann über die ehemalige B176 erreicht werden. Hierzu fährt man von Straußfurt nach Schwerstedt, vorbei an der Einfahrt zum LDZ über die Bergkuppe. Ca. 500 m nach der Bergkuppe nach links auf den befestigten Feldweg einbiegen. Diesem bis zur ersten Wegkreuzung folgen und auf dieser wieder links Richtung Staubereich fahren.

Achtung: Diese Einlassstelle ist eher für leichte Boote (Schlauch- oder Bellyboote) geeignet.

Beachte: Weder der Betreiber der Stauanlage noch der Verpächter sowie Pächter des Fischereirechtes haften für eventuelle Schäden an den Fahrzeugen, einschließlich Bootshänger. Auf Grund möglicher wechselnder Wasserstände im RHB Straußfurt wird keine Garantie dafür übernommen, dass die beiden Bootseinlassstellen zu jeder Zeit zum Slippen genutzt werden können.

Ansprechpartner des Verpächters:
Thüringer Fernwasserversorgung Betrieb Mitte – Talsperren/Netze Meisterbereich
Straußfurt, Schwerstedter Straße 27, 99634 Straußfurt
Telefon: 036376 / 57 50, Fax: 036376 / 5 75 25
Bereitschaftsdienst: 0361 / 55 09 110. Ordnungsamt Straußfurt 036376 / 5130
Untere Wasserbehörde Sömmerda: 03634 / 35 46 73

Verstöße gegen die genannten Regeln und Festlegungen führen zum Entzug des Fischereierlaubnisscheines.

Größe (ha) ca. 206 ha
Fischarten Barsch, Plötze, Bachforelle, Regenbogenforelle, Döbel, Hasel, Rotfeder, Blei, Hecht, Schleie, Karpfen, Aal, Zander, Gründling, Ukelei, seltene Kleinfischarten
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36. Teildauerstau Straußfurt (B)

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36. Teildauerstau Straußfurt (B)

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36. Teildauerstau Straußfurt (B)

37. Unstrut in der Gemarkung Vehra

Beschreibung

B4 bis Vehra bei Straußfurt. Beanglung vom Schöpfwerk Vehra am Ortsende hinter dem Sportplatz flussabwärts bis Einmündung der Gramme in die Unstrut.

Beachte: Der Streckenabschnitt von der Eisenbahnbrücke, ca. 300 m flussabwärts, bis zum Schöpfwerk Vehra ist Schonstrecke. Angeln nicht erlaubt.
Größe (ha) 3,8 km, ca. 4,5 ha
Fischarten Barsch, Plötze, Hasel, Bachforelle, Ukelei, Gründling, Döbel, Aal, Karpfen, Schleie, Blei, Hecht, Zander, Kaulbarsch, Wels, seltene Kleinfischarten
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37. Unstrut in der Gemarkung Vehra

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37. Unstrut in der Gemarkung Vehra

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37. Unstrut in der Gemarkung Vehra

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37. Unstrut in der Gemarkung Vehra

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37. Unstrut in der Gemarkung Vehra

38. Unstrut Gemarkung Wundersleben

Beschreibung Dieser interessante fischreiche Gewässerabschnitt verläuft von Gemarkungsgrenze Straußfurt / Wundersleben bis Gemarkungsgrenze Wundersleben / Schallenburg. Bitte Ausschilderung beachten!
Größe (ha) 3 km, ca. 5,4 ha
Fischarten Bachforelle, Plötze, Barsch, Döbel, Hasel, Hecht, Schleie, Karpfen, Aal, Gründling, Ukelei, seltene Kleinfischarten
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38. Unstrut Gemarkung Wundersleben

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38. Unstrut Gemarkung Wundersleben

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38. Unstrut Gemarkung Wundersleben

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38. Unstrut Gemarkung Wundersleben

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38. Unstrut Gemarkung Wundersleben

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38. Unstrut Gemarkung Wundersleben

39. Wasserspeicher Gänserieth

Beschreibung

Zufahrt über Ortslage Werningshausen, hinter der Steinmetzfirma E. Spangen-Berg. Rechts (Triftstraße); nach ca. 500 m kleiner Dorfweiher mit Insel.

Beachte: Vom 01.11. bis 01.03. Angelverbot.

Größe (ha) 0,15 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Hecht, Barsch, Plötze, Rotfeder, Gründling, Aal
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39. Wasserspeicher Gänserieth

40. Schmale Gera

Beschreibung Zufahrt wie Wasserspeicher Gänserieth, rechte Seite des Weges. Interessantes Kleingewässer.
Größe (ha) 1 km lang, ca. 2 ha
Fischarten Bachforelle, Plötze, Barsch, Aal, Hecht, Schleie, Gründling, Döbel
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41. Ilm in Gemarkung Oßmannstedt bis Niederrossla/ Zottelstedt

Beschreibung

Von der Straßenbrücke Ulrichshalben in Richtung Oßmannstedt bis zur Eisenbahnbrücke und weiter flussabwärts bis zur Kleinkraftanlage und von da aus flussabwärts in Richtung Oberroßla bis zur Beschilderung.

Mischgewässer
Ab 50 m oberhalb Brücke Gagarinstraße in Oßmannstedt bis Holzbrücke Oberroßla
Spinn- und Flugangelstrecke
Ab Holzbrücke Oberroßla bis Ilmschlößchen Niederroßla
Mischgewässer
Ab Ilmschlößchen Niederroßla bis Pachtgrenze Zottelstedt
Laichschonstrecken
1.“Hohe Leite“ Beginn Brücke Gagarinstraße in Oßmannstedt ca. 1,0 km flussabwärts – Länge ca. 0,5 km
2.“Nußberg Niederroßla“ Beginn ca. 300 m unterhalb Stahlbau Niederroßla fluss- abwärts – Länge ca. 0,5 km
3. Ganzjähriges Angelverbot 50 m ober- und unterhalb der Fischaufstiege an den Wehren Oberroßla und Niederroßla
Wichtig: Salmonidenstrecke vom ehemaligen Ilmschlößchen – Niederroßla bis zum Einlauf Mühlgraben Oberroßla.

Bitte Ausschilderungen beachten! Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.

In der Schonzeit der Bachforelle vom 01.10. bis 31.03. ist in den Ilmstrecken 42 und 43 das Angeln mit Raubfischködern, wie toter Köderfisch, Fetzenköder, Blinker, Spinner, Wobbler, Gummiködern etc., verboten!

Größe (ha) 10,0 km; 11,7 ha
Fischarten Bachforelle, Regenbogenforelle, Äsche, Plötze, Barsch, Hecht, Gründling, Karpfen, Schleie, Aal, seltene und geschützte Kleinfischarten
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41. Ilm in Gemarkung Oßmannstedt bis Niederrossla/ Zottelstedt

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41. Ilm in Gemarkung Oßmannstedt bis Niederrossla/ Zottelstedt

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41. Ilm in Gemarkung Oßmannstedt bis Niederrossla/ Zottelstedt

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41. Ilm in Gemarkung Oßmannstedt bis Niederrossla/ Zottelstedt

42. Ilm bei Zottelstedt / Mattstedt

Beschreibung

Zufahrt über die B 87, BP Tankstelle Apolda, Abzweig Zottelstedt. Angelstrecke 500 m oberhalb vom Wehr Zottelstedt Sportplatz beginnend flussabwärts bis Wehr Mattstedt.

Wichtig: Bitte die Ausschilderung beachten. Zugang zum Gewässer über das Ostufer. Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.

Größe (ha) 0,8 km, ca. 0,6 ha
Fischarten Plötze, Barsch, Aal, Karpfen, Hecht, Bachforelle
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42. Ilm bei Zottelstedt

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42. Ilm bei Zottelstedt

43. Ilm Gemarkung Darnstedt

Beschreibung

Vom Einlauf Tipgraben bis zur Gemarkungsgrenze Darnstedt Bad – Sulza ca. 400 m oberhalb des Wehrs am Sportplatz Bad Sulza.

Bitte Ausschilderungen beachten! Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.

In der Schonzeit der Bachforelle vom 01.10. bis 31.03. ist in den Ilmstrecken 42 und 43 das Angeln mit Raubfischködern, wie toter Köderfisch, Fetzenköder, Blinker, Spinner, Wobbler, Gummiködern etc., verboten!

Größe (ha) 2,3 km; 3,1 ha
Fischarten Bachforelle, Regenbogenforelle, Plötze, Barsch, Hecht, Aal, Karpfen, Schleie, seltene Kleinfischarten
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43. Ilm Gemarkung Darnstedt

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43. Ilm Gemarkung Darnstedt

44. Wipfra Eischleben

Beschreibung B4 bis Eischleben fahren, dann an der Wipfrabrücke parken oder am Hotel „Krone“ direkt an der B4, 50 m vor der Wipfrabrücke. Von der Gemarkungsgrenze Kirchheim / Eischleben flussabwärts bis Mündung in die Gera unterhalb Schwimmbad Ichtershausen. Ein attraktives Mischgewässer.
Größe (ha) ca. 2 km, 3 ha
Fischarten Bachforelle, Plötze, Barsch
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44. Wipfra Eischleben

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44. Wipfra Eischleben

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44. Wipfra Stromleitung unterhalb Kirchheim

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44. Wipfra Stromleitung unterhalb Kirchheim

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44. Wipfra Stromleitung unterhalb Kirchheim

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44. Wipfra Straßenbrücke Kirchheim

45. Angelhäuser Teich Arnstadt

Beschreibung

Flur 6, Ortslage Angelhausen/ Oberndorf nahe Nettomarkt über Arnstädter Straße Angelhausen zu erreichen.

Größe (ha) 1,7 ha
Fischarten  
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46. Neuer Kiessee Rudisleben

Beschreibung

Die Kiesgrube von „Märker Kies GmbH“in Arnstadt Rudisleben liegt links vom Hauptweg im Betriebsgelände.
Das fischreiche Gewässer ist über die Bundesstraße B4, von Erfurt kommend, zu erreichen. An der Kreuzung Rudisleben links in den Ort fahren, immer geradeaus, dann rechts in die Feldstraße abbiegen, bis Kieswerk (Feldstraße 50) oder über die Bundesstraße B4 von Arnstadt kommend fahren, im 1. Kreisel Richtung A71 nehmen, am Tierasyl links abbiegen und in Richtung Kieswerk fahren.

Während der Geschäftszeit darf das Betriebsgelände des Kieswerkes nur zum Beund Entladen genutzt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass der betriebliche Ablauf nicht behindert wird.

Die Fahrzeuge sind nach dem Be- und Entladen außerhalb des Betriebsgeländeshinter der Schranke an der Feldstraße abzustellen.

Das Gewässer unterliegt dem Bergbaurecht. Der Kiesabbau hat absoluten Vorrang. Eine Behinderung der Arbeiten ist zu vermeiden und den Anweisungen der Mitarbeiter des Kieswerkes ist unbedingt Folge zu leisten. Von Produktionsanlagen ist ein Abstand von mindestens 25 m einzuhalten. Der Bereich der Förderanlagen am Nordufer und Ostufer ist zur Beanglung gesperrt (siehe Beschilderung). Grundsätzlich ist jede Haftung des Verpächters gegenüber dem Pächter und Personen, die von ihm einen Erlaubnisschein erhalten haben, ausgeschlossen. Der Haftungsausschluss gilt nicht bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit auf Seiten des Verpächters.

Das Campen, z. B. das Aufstellen von Wohnwagen, ist verboten! Schirmzelte sind erlaubt.

Am Nord- und Ostufer sind das Angeln und das Abstellen von Fahrzeugen auf Grund der Erweiterung des Kiesabbaus verboten. Bitte Ausschilderung beachten!

Größe (ha) 6 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Barsch, Plötze, Rotfeder, Schleie, Zander, Karausche, Blei
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46. Neuer Kiessee Rudisleben (links)

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46. Neuer Kiessee Rudisleben (links)

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46. Neuer Kiessee Rudisleben

47. Speicher Kromsdorf und Nachstau

Beschreibung

Dieser Stau liegt in der Nähe von Weimar und ist über die B7 in Richtung Jena über das Gewerbegebiet Süßenborn zu erreichen. Kurz vor der Ortslage Kromsdorf rechts auf den Feldweg (Plattenweg) abbiegen und nach ca.1km erreichen Sie das Gewässer. Die Fahrzeuge sind am Anfang des Staudammes auf die dafür vorgesehene und ausgeschilderte Parkfläche abzustellen.

Das Befahren des Staubereiches, der Wiesen und Ackerflächen mit Kfz ist untersagt. Zuwiderhandlungen führen zum sofortigen Entzug des Fischereierlaubnisscheines. Außerdem können Schadensersatzansprüche durch die Eigentümer geltend gemacht
werden.

Bitte beachten!  Schonzeit für Zander vom 01.02. bis 31.05. In dieser Zeit ist das Angeln mit Kunstköder, Köderfisch und Fetzenköder verboten! Das Bootsangeln, auch mit dem Bellyboot, ist ganzjährig verboten!

Das Angeln von der Staumauer ist nur mit der Spinnangel erlaubt.

Größe (ha) 10,3 ha
Fischarten Karpfen, Zander, Aal, Hecht, Schleie, Plötze, Rotfeder, Karausche, Barsch, Gründling, Giebel, Blei
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47. Speicher Kromsdorf und Nachstau

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47. Speicher Kromsdorf und Nachstau

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47. Speicher Kromsdorf und Nachstau

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47. Speicher Kromsdorf und Nachstau

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47. Speicher Kromsdorf und Nachstau

48. Naturbad Magdala

Beschreibung

Dieses Gewässer ist teilweise eingezäunt und liegt am Stadtrand von Magdala in Richtung Ottstedt (Ottstedter Straße) auf der linken Seite. Es wird deshalb auch Ottstedter Teich genannt. Kurz vor Beginn der Einzäunung des Gewässers kann man links abbiegen und das Gewässer über den Feldweg, welcher auf der Feldseite entlangführt, erreichen.

Unten können die Fahrzeuge relativ Gewässernah abgestellt werden. Wir empfehlen, bei regnerischem Wetter die Fahrzeuge gleich oben auf den öffentlichen Parkflächen an der Hauptstraße abzustellen.

Das direkte Befahren des teilweise eingezäunten Geländes, der Wiese, des Teichdammes und der Uferzone mit PKW oder Krafträdern ist verboten.

Beachte: Die Schilfzone im Einlaufbereich des Gewässers ist Laichschon- und Vogelschutzgebiet. Dieser Bereich darf nicht betreten werden. Es besteht ca. 40 m links und rechts des Einlaufes (Ausschilderung beachten) ganzjähriges Angelverbot! Das Gewässer hat einen guten Bestand an Karpfen, Schleie, Zander, Hecht, Aal und Weißfisch. Der Zanderbestand befindet sich im Aufbau. Bitte die kleinen Zander möglichst schonend anlanden und zurücksetzen.
Größe (ha) 2,74 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Zander, Hecht, Aal, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche, Blei, Giebel
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48. Naturbad Magdala

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48. Naturbad Magdala

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48. Naturbad Magdala

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48. Naturbad Magdala

49. Talsperre Loßnitz - Gewässer ist zur Beanglung gesperrt!

Beschreibung

Beachte: Auf Grund eines nach wie vor viel zu geringen, kritischen Wasserstandes ist die Talsperre Loßnitz im Jahr 2017 für die Beanglung weiterhin gesperrt. Sollte sich die Wassersituation entspannen und das Angeln wieder möglich sein, werden wir darüber auf unserer Homepage informieren.

Das Gewässer ist von der A4 und Magdala kommend in Richtung Blankenhain über Tromlitz und Söllnitz zu erreichen und liegt kurz hinter Loßnitz auf der linken Seite. Von Blankenhain kommend über Rottdorf liegt es rechts.

Fahrzeuge bitte auf den dafür vorgesehenen und ausgeschilderten Parkplatz abstellen.

Ein idyllisch gelegenes Gewässer in dem aktuell durch entsprechende Hege- und Besatz- maßnahmen ein attraktiver Fischbestand (Karpfen, Schleie, Plötze, Rotfeder, Barsch, Zander, Aal) aufgebaut wird.

Beachte: Das Angeln von den wasserwirtschaftlichen Anlagen (Ablassbauwerk), vom Staudamm sowie vom Boot aus sind untersagt!

Größe (ha) 3,5 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Zander, Hecht, Plötze, Rotfeder, Barsch, Karausche
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49. Talsperre Loßnitz

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49. Talsperre Loßnitz

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49. Talsperre Loßnitz

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49. Talsperre Loßnitz

50. Lohteich Apolda und 51. Friedensteich Apolda

Beschreibung

Auf Grund der Landesgartenschau besteht in beiden Gewässern im Jahr 2017 Angelverbot!

Diese beiden attraktiven Kleingewässer (50 und 51) mit einem guten Fischbestand liegen in Apolda an der Herressener Promenade und sind aufgrund der Sanierungsarbeiten im Jahr 2017 für die Beangelung gesperrt.

Größe (ha) 0,7 ha und 1,5 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Schlei, Zander, Plötze, Rotfeder, Aal, Barsch, Giebel
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50. Lohteich Apolda

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50. Lohteich Apolda

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50. Friedensteich Apolda

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50. Friedensteich Apolda

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50. Friedensteich Apolda

52. Nesse Gemarkungsgrenze Eberstädt bis Mündung Biberbach

Beschreibung Ein interessantes Mischgewässer, was einige Überraschungen bereithält, wie kapitale Barsche oder Bachforellen.
Größe (ha) 10 km, ca. 8 ha
Fischarten Kapitale Barsche oder Bachforellen
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52. Nesse Gemarkungsgrenze Eberstädt bis Mündung Biberbach

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52. Nesse Gemarkungsgrenze Eberstädt bis Mündung Biberbach

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52. Nesse Gemarkungsgrenze Eberstädt bis Mündung Biberbach

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52. Nesse Gemarkungsgrenze Eberstädt bis Mündung Biberbach

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52. Nesse Gemarkungsgrenze Eberstädt bis Mündung Biberbach

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52. Nesse Gemarkungsgrenze Eberstädt bis Mündung Biberbach

53. Kiesgrube K1 Bad Frankenhausen

Beschreibung

Die Kiesgrube liegt ca. 3 km östlich von Bad Frankenhausen, unmittelbar westlich an der Ortsverbindungsstraße zwischen Oldisleben und Esperstedt. Das Gewässer liegt am östlichen Rand des Naturschutzgebietes „Salzwiesen“, welches unter der Obhut der Europäischen Union steht.
Aus diesem Grund kann diese Kiesgrube nicht von allen Uferbereichen beangelt werden. Im Schutzgebiet, welches die komplette nördliche Hälfte des Gewässers umfasst, ist das Angeln verboten! Bitte Ausschilderung beachten.

Parkmöglichkeiten stehen leider nur begrenzt zur Verfügung. Zwei mit Schranken versehene Parkflächen befinden sich unmittelbar an der Straße.
Größe (ha) 33 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Hecht, Plötze, Rotfeder, Barsch, Zander
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53. Kiesgrube K1 Bad Frankenhausen Gewässer links

54. Kiesgrube K2 Bad Frankenhausen

Beschreibung

Die Kiesgrube liegt ca. 3,5 km östlich von Bad Frankenhausen, unmittelbar östlich an der Ortsverbindungsstraße zwischen Oldisleben und Esperstedt.
Aktuell wird am Ostrand des Gewässers noch Kies abgebaut, so dass nur Bereiche im Süd- und Westteil der Kiesgrube beangelt werden können. 
Bitte Ausschilderung beachten!

Parkmöglichkeiten bestehen auf den Parkplätzen zum Gewässer K 1 sowie am südlich entlang gehenden Feldweg zur Verfügung.
Größe (ha) 55 ha
Fischarten Karpfen, Hecht, Schleie, Barsch, Plötze, Rotfeder, Zander, Aal
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54. Kiesgrube K2 Bad Frankenhausen Gewässer vorn

55. Pfaffenteich

Beschreibung

Lage: Nordöstlich im Stadtwald von Sondershausen. Zufahrt über Brückental (Krankenhaus, Hauptfriedhof) ca. 5 km durch den Stadtwald immer gerade durch (nicht abbiegen).

Die Entnahme von Graskarpfen ist verboten!

Größe (ha) 1,77 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Plötze, Rotfeder, Aal, Hecht
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55. Pfaffenteich

56. Tongrube Schersen

Beschreibung

Lage: Landstraße L1040 Sondershausen Badra… Kelbra, ca. 2 km ab SDH, am Tierheim.

Besonderheit: Südseite langer Steg. Viel Schilf um den Teich. Bis 31.07. darf die Nordseite nicht betreten werden (Brut- und Laichzeit).

Die Entnahme von Graskarpfen ist verboten!

Größe (ha) 1,6 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Weißfisch, Barsch, Hecht, Aal
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56. Tongrube Schersen

57. Kleine Kiesgrube in SDH Stockhausen (Selle Kiesgrube)

Beschreibung Lage: Nach dem Kreisel SDH Stockhausen stadtauswärts 100m links, hinter dem THW. Er kann von beiden Seiten angefahren werden.
Größe (ha) 0,58 ha
Fischarten Karpfen, Plötze, Rotfeder, Schleie, Hecht
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57. Kleine Kiesgrube in SDH Stockhausen (Selle Kiesgrube)

58. Hammateich

Beschreibung Lage: Der Teich liegt in der Hammatalstraße. Zu erreichen über Kreisel Nordhäuserstraße in Sondershausen, die 3. Abfahrt stadteinwärts. Gegenüber dem Teich befindet sich die Ausflugsgaststätte „Stille Liebe“.
Größe (ha) 1,77 ha
Fischarten Karpfen, Weißfische, Giebel, Aal, Zander, Schleie
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58. Hammateich

59. Großer Parkteich Sondershausen

Beschreibung

Dieses Gewässer liegt im Stadtpark zwischen Hospitalstraße und Marktplatz im Zen- trum von Sondershausen. Günstig parken ist auf dem kostenlosen Außenparkplatz von Kaufland möglich. Von da aus ist der Teich in Richtung Stadtzentrum über die Bogen- fußgängerbrücke, dann gleich rechts in den Park zu erreichen. Hier liegt das Gewässer nach 100 m auf der linken Seite. Es ist von allen Seiten gut begeh- und beangelbar. Da das zentral in der Stadt gelegene Gewässer auch zur Naherholung von vielen Bürgern ge- nutzt wird, bitten wir neben dem waidgerechten Angeln um Sauberkeit am Angelplatz.

Größe (ha) 1,01 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Rotfeder, Plötze
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59. Großer Parkteich Sondershausen

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59. Großer Parkteich Sondershausen

60. Baderteich Ronneburg

Beschreibung

Der Baderteich befindet sich im Zentrum von Ronneburg, direkt unter dem Schloss. Trotz seiner zentralen Lage ist es angenehm ruhig. Der Teich hat eine Größe von ca. 2,5 ha und eine Tiefe von maximal 3 m.

Die Hauptfischarten sind Karpfen, Schleie, Hecht und Aal. Das Ufer ist gut begehbar und somit steht dem ungetrübten Angelvergnügen nichts im Wege.

Größe (ha) 2,5 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Hecht und Aal
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60. Baderteich Ronneburg

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60. Baderteich Ronneburg

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60. Baderteich Ronneburg

61. Parkteich Farnroda

Beschreibung

Dieses interessante Gewässer ist von Eisenach oder Erfurt kommend über die L3007 (ehemals B7) und der Ortsmitte von Wutha - Farnroda erreichbar.

In Wutha an der Ampelkreuzung in Richtung Ruhla fahren. An der zweiten Ampel im Ortsteil Farnroda nach rechts und nach 10 m wieder rechts in den „Eichrodter Weg“ abbiegen. Nach ca. 150 m befindet sich der Parkteich auf der linken Seite.

Größe (ha) 0,5 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Rotfeder, Plötze, Blei und Hecht
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61. Parkteich Farnroda

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61. Parkteich Farnroda

62. Wipper

Beschreibung

Beginn: Gemarkungsgrenze Sondershausen Großfurra/ Sondershausen Verlauf: Sondershausen, Berka, Hachelbich, Göllingen, Seega, Günserode Ende: Gemarkungsgrenze Günserode / Bilzingsleben (SÖM)

Größe (ha) 25 Km, 25,0 ha
Fischarten Hecht, Aal, Barsch, Karpfen, Plötze, Giebel, Hasel, Gründling, Döbel, Bachforelle
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63. Unstrut

Beschreibung

Beginn: Gemarkungsgrenze Sachsenburg - Oldisleben
Verlauf: Oldisleben, Heldrungen, Bretleben, Schönfeld, Artern, Ritteburg, Kalbsrieth, Schönewerda, Bottendorf, Roßleben
Ende: Landes und Kreisgrenze Thüringen / Sachsen Anhalt bei Roßleben

Größe (ha) 27 Km, 62,0 ha
Fischarten Hecht, Barsch, Döbel, Ukelei, Hasel, Karpfen, Zander, Plötze, Aal, Blei
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64. Helme

Beschreibung

Beginn: Gemarkungsgrenze Mönchpfiffel /Allstedt (Thüringen/ Sachsen Anhalt)
Verlauf: Mönchpfiffel-Nicolausrieth, Heygendorf, Kalbsrieth
Ende: Mündung in die Unstrut bei Kalbsrieth.

Größe (ha) 6,0 Km, 7,0 ha
Fischarten Hasel, Döbel, Plötze, Barsch, Bachforelle, Ukelei, Aal, Hecht, Schleie, Karpfen, Gründling, Barbe
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65. Flutkanal

Beschreibung

Beginn: Unstrut Höhe Bretleben
Verkauf: Vorbei ab Artern, Kalbsrieth, Schönwerda, Bottendorf, Roßleben
Ende: Landesgrenze Thüringen / Sachsen Anhalt

Größe (ha) 17,0 km, 18,0 ha
Fischarten Karpfen, Schleie, Barsch, Hecht, Aal, Hasel, Döbel, Plötze, Blei
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Gewässerverzeichnis des Gewässerverbundes (Salmonidengewässer)

Wichtig, Angelfreunde mit einer Austauschkarte aus anderen Bundesländern dürfen die Salmonidengewässer des Thüringer Gewässerverbundes vom 08. Mai bis 30. Januar und nur mit der Fliegenrute beangeln.

In Salmonidengewässern ist das Angeln mit natürlichen Ködern, wie z.B. Wurm, Made oder Köderfisch sowie mit künstlichen Wurm- und Madenimitationen, verboten! - Es sind nur das Spinn – und Fliegenfischen erlaubt! In Flugangelstrecken darf ausschließlich nur mit der Fliegenrute gefischt werden. Die Verwendung von Schwimmkugeln ist in diesen Strecken untersagt.

130. Apfelstädt

Beschreibung

Von Flurgrenze Gemarkungsgrenze Wechmar/Wandersleben Mündung Gera bei Mariental. Attraktives Forellengewässer im Nahbereich von Erfurt.

Beachte: Schonstrecke (ca. 500 m lang) von Fußgängerbrücke Pfadfinderzentrum (ehemals Freibad) bis Einmündung Mühlgraben unterhalb der Holzbrücke am ehemaligen Maschinenbau. Das Angeln ist in dieser Gewässerstrecke ganzjährig verboten!

Flugangelstrecken von Ingerslebener Wehr bis Wassermesswerk.
Größe bzw. Länge 20 km, ca. 17 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Groppe, Elritze, Schmerle, Barsch, Plötze
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130. Apfelstädt

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130. Apfelstädt

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130. Apfelstädt

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130. Apfelstädt

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130. Apfelstädt

131. Gera, Gemarkung Plaue, Dosdorf und Siegelbach

Beschreibung Die Angelstrecke beginnt am Zusammenlauf der Wilden und Zahmen Gera, an der Uferstraße in Plaue. Erreichbar über B 4 an der Brücke gegenüber Einkaufszentrum, in Dosdorf über die Straße zur Rindermastanlage und in Siegelbach an der Straßenbrücke am Ortseingang.
Größe bzw. Länge 5,9 km, 4,5 ha
Fischarten Bachforelle, Schmerle, Elritze, Barsch, Plötze, Gründling, Groppe, Bachneunauge
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131. Gera

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131. Gera

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131. Gera

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131. Gera

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131. Gera

132. Gera, Gemarkung Arnstadt

Beschreibung

Die Angelstrecke schließt sich nahtlos an die Gewässerstrecke Nr.131 an. Sie endet an der Gemarkungsgrenze Arnstadt – Rudisleben. Im gesamten Stadtgebiet von Arnstadt gut zugänglich. Beide Gewässerstrecken der Gera (Nr. 131 und 132) sind attraktive Salmonidengewässer mit einem guten Bestand an Bachforellen.

Beachte: Die Mühlgräben in Dosdorf und Arnstadt gehören nicht zum Bereich der Gera. Hier ist das Angeln verboten.

Größe bzw. Länge 4,8 km, 4,32 ha
Fischarten Bachforelle, Schmerle, Elritze, Barsch, Plötze, Gründling, Groppe
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132. Gera, Gemarkung Arnstadt

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132. Gera, Gemarkung Arnstadt

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132. Gera, Gemarkung Arnstadt

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132. Gera, Gemarkung Arnstadt

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132. Gera, Gemarkung Arnstadt

133. Gera Gemarkung Molsdorf

Beschreibung Von der Gemarkung Eischleben (ca. 1,5 km von der  Autobahnbrücke Molsdorf in Richtung Eischleben) flussabwärts bis Mariental, kurz hinter der Einmündung der Apfelstädt in die Gera.
Größe bzw. Länge 5,6 km, ca. 8,4 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Schmerle, Groppe, Elritze, Plötze, Barsch
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133. Gera Gemarkung Molsdorf

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133. Gera Gemarkung Molsdorf

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133. Gera Gemarkung Molsdorf

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133. Gera Gemarkung Molsdorf

134. Gera/Flutgraben Gemarkung Erfurt einschließl. der innerstädtischen Gewässer: Bergstrom, Walkstrom, Breitstrom und schmale Gera

Beschreibung

Von Papierwehr Erfurt (Dreienbrunnenbad) flussabwärts bis Wehr Teichmannshof, unterhalb der Brücke Straße der Nationen.

Flugangelstrecken:
1. Die innerstädtischen Gewässer Bergstrom, Walkstrom, Breitstrom und schmale Gera
2. Gera/ Flutgraben von Papierwehr bis Wehr Talbrücke

In diesen Gewässern/ Gewässerabschnitten (1. und 2.) darf ausschließlich nur mit der Fliegenrute gefischt werden.
Größe bzw. Länge 16 km, ca. 24 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Schmerle, Groppe, Elritze, Regenbogenforelle, Plötze, Barsch
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134. Gera Flutgraben - Beginn Pachtstrecke Papierwehr Erfurt (Dreibrunnenbad)

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134. Gera/Flutgraben Gemarkung Erfurt

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134. Gera/Flutgraben Gemarkung Erfurt

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134. Gera/Flutgraben Gemarkung Erfurt

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134. Gera/Flutgraben Gemarkung Erfurt

135. Wipfra Gemarkung Elxleben bis Gemarkungsgrenze Eischleben-Kirchheim

Beschreibung Am Beginn der Angelstrecke (Gemarkungsgrenze Elxleben/Kirchheim) steht ein alter Grenzstein Königreich Preußen direkt am Wasser. Unterhalb, weit erkennbar, überquert eine 380 kV Versorgungsleitung die Wipfra. Ab Gemarkungsgrenze Kirchheim/ Eischleben (Gewässer 35) ist die Wipfra Mischgewässer.
Größe bzw. Länge 4,5 km, 3,8 ha
Fischarten Bachforelle, Barsch, Plötze, Gründling
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135. Wipfra Gemarkung Elxleben bis Gemarkungsgrenze Eischleben-Kirchheim

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135. Wipfra Gemarkung Elxleben bis Gemarkungsgrenze Eischleben-Kirchheim

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135. Wipfra Gemarkung Elxleben bis Gemarkungsgrenze Eischleben-Kirchheim

136. Vippach im Bereich Gemeindeverwaltung Großrudestedt

Beschreibung  
Größe bzw. Länge 3 km, 0,7 ha
Fischarten Bachforelle, Barsch, Plötze, Gründling
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137. Linderbach von Gemarkung Linderbach bis Einmündung in die Gramme bei Kleinmölsen

Beschreibung  
Größe bzw. Länge 7 km, ca. 2,8 ha
Fischarten Bachforelle, Barsch, Plötze, Gründling
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140. Ilm Gemarkung Dienstedt

Beschreibung Ortslage Dienstedt (ca. 100 m unterhalb Klunkermühle bis Einlauf Mettbach Ortsausgang Dienstedt)
Größe bzw. Länge 2,5 km, ca. 2 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Groppe, Schmerle, Elritze, Plötze, Barsch
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140. Ilm Gemarkung Dienstedt

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140. Ilm Gemarkung Dienstedt

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140. Ilm Gemarkung Dienstedt

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140. Ilm Gemarkung Dienstedt

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140. Ilm Gemarkung Dienstedt

141. Ilm Gemarkungsgrenze Kranichfeld / Bad Berka

Beschreibung

Von Flurgrenze Kranichfeld (Einlauf Haubach oberhalb Tannroda) flussabwärts bis Flurgrenze Bad Berka unterhalb Wehr München.

Ortslage Dienstedt (ca. 100 m unterhalb Klunkermühle bis Einlauf Mettbach OrtsausgangDienstedt)

Größe bzw. Länge 5,0 km, ca. 4,5 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Groppe, Schmerle, Elritze, Plötze, Barsch
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141. Ilm Gemarkungsgrenze Kranichfeld bis Gemarkungsgrenze Bad Berka

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141. Ilm Gemarkungsgrenze Kranichfeld bis Gemarkungsgrenze Bad Berka

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141. Ilm Gemarkungsgrenze Kranichfeld bis Gemarkungsgrenze Bad Berka

142. Ilm Gemarkung Weimar, 400 m oberhalb des Ortsschildes Weimar an der Taubacher Straße der oberen Pachtgrenze, Flussabwärts in Richtung Weimar, Tiefurt, Kromsdorf bis 2.Brücke Denstedt

Beschreibung

Die gesamte Pachtstrecke darf mit der Flugangel beangelt werden.
Spinnangeln nur in den nachfolgend genannten Gewässerabschnitten erlaubt:
- von unterhalb Einmündung Mühlgraben Walkmühle bis Wehr Schaukelbrücke - von Friedensbrücke B 7 bis oberhalb Sohlgleite Tiefurt (Kläranlage)
- von zweiter Holzbrücke im Park Tiefurt bis Straßenbrücke Kleinkromsdorf

Beachte: Laut Vorstandsbeschluss des Ersten Weimarer Angelvereins e.V. ist die Ent- nahme von max. zwei Salmoniden pro Angeltag, davon eine Äsche, unter Beachtung der Schonzeiten, gestattet. Nach erreichtem Fanglimit ist das Fischen unverzüglich einzustellen.

Im Zeitraum vom 01.02.-31.03. besteht in der gesamten Pachtstrecke ein absolutes Angelverbot!
Größe bzw. Länge 12 km, ca. 12 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Schmerle, Elritze, Barsch, Plötze, Gründling, Groppe
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142. Ilm von Ortsgrenze Weimar in Richtung Taubach

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142. Ilm von Ortsgrenze Weimar in Richtung Taubach

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142. Ilm von Ortsgrenze Weimar in Richtung Taubach

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142. Ilm von Ortsgrenze Weimar in Richtung Taubach

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142. Ilm von Ortsgrenze Weimar in Richtung Taubach

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142. Ilm von Ortsgrenze Weimar in Richtung Taubach

143. Ilm Gemarkung Denstedt

Beschreibung

Beginn 2. Brücke Denstedt in Richtung Linkershof bis Brücke Ulrichshalben, Richtung Oßmannstedt.

Guter Bestand an Äschen.
Flugangelstrecke ab Brücke Denstedt bis ehemals offener Stall Oßmannstedt.
Spinn- und Flugangelstrecke ab ehemals offener Stall Oßmannstedt bis Niederroßla/Zottelstedt
Bitte Beschilderung beachten!

Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.
Größe bzw. Länge 4,6 km, ca. 4,6 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Plötze, Schmerle, Elritze Groppe, Plötze, Barsch
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143. Ilm Gemarkung Denstedt

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143. Ilm Gemarkung Denstedt

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143. Ilm Gemarkung Denstedt

144. Ilm Gemarkung Oberroßla

Beschreibung

Spinn- und Flugangelstrecke von Holzbrücke Oberroßla bis Ilmschlößchen Niederroßla Ganzjähriges Angelverbot 50 m ober- und unterhalb der Fischaufstiege an den Wehren Oberroßla und Niederroßla.
Bitte Beschilderung beachten!

Größe bzw. Länge 1,5 km, ca. 1,6 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Plötze, Schmerle, Elritze Groppe, Plötze, Barsch
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145. Ilm Gemarkung Niederroßla / Zottelstedt

Beschreibung

Spinn- und Flugangelstrecke 500 m oberhalb vom Wehr Zottelstedt Sportplatz in Richtung Niederroßla flussaufwärts. Zufahrt über die B 87, BP Tankstelle Apolda, Abzweig Zottelstedt.

Guter Bestand an Bachforellen.

Wichtig: Bitte die Ausschilderung beachten. Zugang zum Gewässer über das Ostufer.
Gefangene Barsche bitte dem Gewässer entnehmen und nicht zurücksetzen.

Größe bzw. Länge 1,1 km, ca. 0,9 ha
Fischarten Bachforelle, Äsche, Plötze, Schmerle, Elritze Groppe, Plötze, Barsch
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144. Ilm bei Zottelstedt

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144. Ilm bei Zottelstedt

146. Wilder Graben Gotha

Beschreibung Von Viadukt/Enckestr. bis Kläranlage Gotha.
Beachte: Laichschonstrecke vom Viadukt bis Herdorfplatz.
Größe bzw. Länge 1,02 km, ca. 0,51 ha
Fischarten Bachforelle, Plötze, Barsch, Gründling, Elritze
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146. Wilder Graben Gotha

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146. Wilder Graben Gotha

147. Flutgraben Gotha

Beschreibung Von Kläranlage Gotha bis Gemarkungsgrenze Remstädt.
Größe bzw. Länge 3,0 km, ca. 1,2 ha
Fischarten Plötze, Barsch, Bachforelle, Elritze, Gründling
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147. Flutgraben Gotha

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147. Flutgraben Gotha

148. Flutgraben Goldbach

Beschreibung Vom Wehr Sportplatz Remstädt bis Straßenbrücke Warza. Bitte Laichschongebiet beachten (siehe Beschilderung)!
Größe bzw. Länge 3,0 km, 0,9 ha
Fischarten Barsch, Plötze, Bachforelle, Gründling, Elritze
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148. Flutgraben Goldbach

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148. Flutgraben Goldbach

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148. Flutgraben Goldbach

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148. Flutgraben Goldbach

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148. Flutgraben Goldbach

149. Nesse Eisenbahnbrücke Westhausen bis Gemarkungsgrenze Hochheim

Beschreibung -
Größe bzw. Länge 12,0 km, 8,5 ha
Fischarten Bachforelle, Plötze, Barsch, Grünling, Elritze
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149. Nesse Eisenbahnbrücke Westhausen bis Gemarkungsgrenze Hochheim

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149. Nesse Eisenbahnbrücke Westhausen bis Gemarkungsgrenze Hochheim

150. Flutgraben Goldbach

Beschreibung Einlauf Regenrückhaltebecken Goldbach bis Gemarkungsgrenze Wangenheim. Guter Bestand an Bachforellen.
Größe bzw. Länge 12 km, ca. 12 ha
Fischarten Bachforellen, Elritze, Gründling, Barsch, Plötze
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150. Flutgraben Goldbach

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150. Flutgraben Goldbach

151. Schnauder, Gemarkung Meuselwitz

Beschreibung

Die Spinn- und Flugangelstrecke beginnt aus Richtung Zeitz kommend ca. 1 km nach der Ausfahrt Oelsen der B 180 (rechts abbiegend in Kopfsteinpflasterweg), geht durch das gesamte Stadtgebiet von Meuselwitz und endet ca. 800 m nach der Schnauderbrücke Heukendorfer Weg im Stadtteil Schnauderhainichen. Parkmöglichkeiten (kostenloses Parken in der gesamt- en Stadt) sind überall ausreichend vorhanden.

Im gesamten Stadtgebiet relativ natürlicher bzw. naturnaher Verlauf. Im Bereich Gummiwerk und bluechip-Computer-AG im Stadtteil Zipsendorf gut beangelbar.

Von der Landesgrenze Sachsen-Anhalt bis Beginn Stadtteil Brossen sowie ab der Bahn- brücke Kohlebahn unterhalb des Klärwerkes ist die Schnauder begradigt.

Beachte: Der Mühlgraben im Bereich der Weberei Class ist nicht beangelbar (Betriebsgelände).
Größe bzw. Länge 7,5 km, 3,05 ha
Fischarten Bachforelle, Bachschmerle, Döbel, Barsch, Plötze, Gründling, Hasel, Hecht
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152. Hauptsperre des PSW Goldisthal

Beschreibung

Die Talsperre ist über die Bundesstraße nach Scheibe-Alsbach über den breiten Langebacher Weg auf der Bergkuppe liegend ca. 1,5 km vom Ortsausgang Scheibe-Alsbach in Richtung Goldisthal und ca. 3 km von Ortsausgang Goldisthal in Richtung Scheibe-Alsbach zu erreichen.

Die Nutzung des breiten Langebacher Weges (ab L 1112 über AWU Komplex und Gräftiegel bis Unterbecken PSW Goldisthal) ist grundsätzlich auf die Zeit von Sonnenaufbis Sonnenuntergang beschränkt. Das Befahren des Forstweges erfolgt auf eigene Gefahr.

Wichtig: Die Fahrzeuge sind nur auf dem Parkplatz am Unterbecken abzustellen und nicht unterwegs auf dem Forstweg.

Die Nutzung der bisherigen Zufahrt zum Unterbecken über den schmaleren Langerbacher Weg (ca. 2 km nach dem Ortsausgang Goldisthal in Richtung Scheibe-Alsbach) ist nicht mehr erlaubt!

Das Angeln ist nur in den mit Schildern gekennzeichneten Uferbereichen vom Ufer aus erlaubt. Sperrstrecken dürfen grundsätzlich nicht betreten werden.

Beachte: Das Zelten, Baden, Anlegen von Feuerstellen, Grillen sowie das Ausschlachten von Fischen und die Verwendung der Köderfischsenke sind verboten.

Folgende Angelgeräte sind in der Hauptsperre erlaubt:

1 Spinnangel oder
1 Flugangel oder
1 Angel mit Wasserkugel oder
1 Angel mit Sbirolino

An den letzten drei Angeln ist ausschließlich die Verwendung einer künstlichen Trockenfliege, einer Nymphe oder eines Streamers am Einfachhaken erlaubt.

Achtung! Bedingt durch starke Wasserschwankungen ist beim Angeln besondere Vorsicht geboten. Das Betreten des Gewässers und Angeln erfolgt auf eigene Gefahr.
Größe bzw. Länge 78 ha
Fischarten  
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152. Hauptsperre des PSW Goldisthal

153. Hörsel, Gemarkung Eisenach Wutha bis Straßenbrücke Schönau

Beschreibung

Ein attraktives Fließgewässer mit einem guten Bestand an Bachforellen. Die Gewässerstrecke beginnt in Höhe des Kreisverkehrs zur Autobahn A 4 vor Wutha und endet an der Straßenbrücke Schönau.

Beachte: Der in Wutha einmündende Bach „Erbstrom“ ist ein Aufzuchtgewässer  und darf nicht beangelt werden.
Größe bzw. Länge ca. 5,5 km, 4 ha
Fischarten Bachforellen, Plötzen, Barsche, Gründling
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153. Hörsel

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153. Hörsel

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153. Hörsel

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153. Hörsel

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153. Hörsel

154. Stau Fuchsgrund

Beschreibung

Der Fuchsgrund, welcher durch zwei Waldbäche gespeist wird, beherbergt auf Grund seines sauberen, kühlen Wassers vor allem Forellen.

Bitte beachten: Das Angeln ist erst ab 1.Mai erlaubt!

Zu erreichen von Eisenach oder Erfurt kommend über die L3007 (ehemals B7) bis Ortsmitte Wutha - Farnroda. An der Ampelkreuzung Wutha in Richtung Ruhla bis Ortslage Thal über die B 88 und dann ca. 200 m nach dem Ortsschild Thal nach links abbiegen und in die Straße „Am Park“ bzw. „Dorfstraße“ in Richtung Ortskern Thal fahren. Am Ortsende die abbiegende Dorfstraße nach rechts in Richtung „Rösickestraße“ verlassen und diese etwa 500 m zum Stau „Fuchsgrund“  folgen.
Größe bzw. Länge 0,8 ha
Fischarten Bachforellen, Regenbogenforellen
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154. Stau Fuchsgrund

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154. Stau Fuchsgrund




Gewässerverzeichnis Saalekaskade

Gewässerspezifische Festlegungen sind ausdrücklich zu beachten.

201. Bleilochstausee

Beschreibung Von Einlauf Arlasbach in die Saale bis Staumauer Bleiloch.
Größe (ha) 920 ha (ca. 28.000 m lang, durchschnittlich 330 m breit)
Fischarten Zander, Barsch, Plötze, Blei, Hecht, Karpfen.
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Bleilochstausee

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Bleilochstausee

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Bleilochstausee

202. Ausgleichbecken Burgkhammer

Beschreibung Von unterhalb Staumauer Bleiloch bis Staumauer Burgkhammer
Beachte: Angeln nur in der Zeit vom 01.04.-. 30.09., ausschließlich mit Spinn- oder Flugangel gestattet.
Verwendung der Spinnangel in der Zeit vom 01.04.-. 30.09. erlaubt.
Größe (ha) 78 ha (ca. 6.500 m lang, durchschnittlich 120 m breit)
Fischarten Zander, Barsch, Plötze, Blei, Hecht, Salmoniden
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Ausgleichbecken Burgkhammer

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Ausgleichbecken Burgkhammer

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Ausgleichbecken Burgkhammer

203. Talsperre Walsburg

Beschreibung Von Staumauer Burgkhammer bis Staumauer Walsburg.
Beachte: Angeln ausschließlich mit Spinn- oder Flugangel gestattet. Verwendung der Spinnangel in der Zeit vom 01.04.-. 30.09. erlaubt.
Größe (ha) 52 ha (ca. 5.200 m lang, durchschnittlich 100 m breit)
Fischarten Zander, Barsch, Hecht, Salmoniden, Plötze, Blei
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Talsperre Walsburg

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Talsperre Walsburg

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Talsperre Walsburg

204. Wisentastausee Grochwitz

Beschreibung Von Wisentaeinlauf Stöckigstmühle bis Staumauer Teufelsberg
Größe (ha) 28 ha (ca. 2.400 m lang, durchschnittlich 116 m breit)
Fischarten Zander, Plötze, Blei, Karpfen
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Wisentastausee Grochwitz

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Wisentastausee Grochwitz

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Wisentastausee Grochwitz

205. Hohenwartetalsperre

Beschreibung Von Stadtwehr Ziegenrück bis Staumauer Hohenwarte
Größe (ha) 730 ha (ca. 27.000 m lang, durchschnittlich 270 m breit)
Fischarten Zander, Barsch, Plötze, Blei, Hecht, Karpfen
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Hohenwartetalsperre

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Hohenwartetalsperre

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Hohenwartetalsperre

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Hohenwartetalsperre

206. Ausgleichbecken Eichicht

Beschreibung Von Staumauer Hohenwarte bis Staumauer Eichicht.
Beachte: Angeln nur in der Zeit vom 01.04. bis 30.09. erlaubt. Verwendung der Spinnangel auch in der Zeit vom 01.04. bis 30.09. gestattet.

Ergänzende Festlegungen
: Angeln ist gestattet mit zwei Friedfischangeln oder einer Angel mit künstlichen Köder an folgenden Gewässerbereichen:
Außerhalb des Betriebsgeländes der Pumpspeicherwerke zw. den Kraftwerken
Hohenwarte I (Fussgängersteg) und Hohenwarte II am rechten Ufer (Hohenwarter Seite), am linken Ufer ab Ende Steilufer/ Beginn der Wiese Nähe Rohrbahn bis zum Pumpenhaus der Fischereianlage (Eichichter Seite).
Größe (ha) 71 ha (4.300 m lang, durchschnittlich 165 m breit)
Fischarten Salmoniden
Bilder
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Ausgleichbecken Eichicht

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Ausgleichbecken Eichicht

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Ausgleichbecken Eichicht